Wenn man es nur versucht, so geht's,
das heißt mitunter, doch nicht stets.
                                   Wilhelm Busch

 

Chemie 11: Material zum Arbeiten, Üben, Hilfen, Lösungen ...

Weitere Quellen: [ Das Menü ] ; (schon Dagewesenes, Links, Sonstiges, ...)

AKTUELLES

Schuljahr 2018/19

Ionenbindung - Elektronenpaarbindung
Lösungen zu den Arbeitsblättern (Achtung: Kann Fehler enthalten!):
[ Lewis-Formel und Polarität ] (doc)
[ Molekülverbindung - Ionenverbindung im Vergleich ] (doc)
[ Klausur mit Lösung ] (docx)

Schuljahr 2017/18

Formelbestimmung:
Prinzipiell: Weiter unten unter Schuljahr 2015/16 unter "Strukturaufklärung" nachschauen!!
Außerdem: Im [ Menü ] bei den Klausuren;
[ Infoblatt Element-Nachweise in Organica ] (doc)
[ Formelbestimmung Halogenalkan mit Lösung (nicht ganz so einfach) ] (docx)

Übungen zur Chemie der Kohlenwasserstoffe:
[ Grundkursklausur 2016 ] (docx)
[ Grundkursklausur 2016 - Nachschreiber ] (docx)
[ Lösungen für die relevanten Teile ] (docx)

Übungen zur Stöchiometrie:

[ Stoffmengenberechnungen for runaways ] (docx)
[ Lösung ] (docx)
Auch weiter unten schauen - so viel Neues unter dem Himmel gibt es nicht ...


Hausaufgabe vom 18.09.17/Klausurvorbereitung:

[ Stoffmengenberechnungen - Stöchiometrie: Übung mit Lösung ] (docx)
[ LK-Klausur von 2015 ] (docx)
[ Quantitative Beschreibung von Stoffportionen - Aufgaben ] (pdf)
[ Quantitative Beschreibung von Stoffportionen - Lösung ] (pdf)
Aus dem Arbeitsblatt "Die Stoffmenge" - Berechnung des Molvolumens von Gasen:
2 Schritte: 1) Berechnung der Stoffmenge der Gase in 10 ml nach der Formel n = m/M; es ergibt sich:
n(O2) = 4,0625 x 10-4 mol; n(CO2) = 4,0909 x 10-4 mol; n(N2) = 4,28571 x 10-4 mol und n(Xe) = 4,18919 x 10-4 mol
2) Berechnung des Volumens von 1 mol durch Verhältniszuordnung (Dreisatz):
(Sauerstoff): 0,01 l/4,0625 x 10-4 mol = x l/1 mol;
x(O2) = 24,62 l; x(CO2) = 24,44 l; x(N2) = 23,33 l und x(Xe) = 23,87 l
Zur Klausurvorbereitung sind sinnvoll: Alle Arbeitsblätter sowie die Buchseiten 10 - 14 sowie 18

Hausaufgabe vom 01.09.17:
[ Lewis-Formel und EPA-Modell 2/Ionenverbindungen ] (pdf)
[ Lösungen dazu ] (pdf)
Achtung: Bei den Lösungen muss man aufpassen (Fehlerteufel ...)!
EPA-Modell erklärt:
[ abiweb.de ] bzw.
[ Wikipedia ]

Hausaufgabe vom 28.08.17:
[ Übungen zu Lewis-Formeln ] (pdf)


Ergänzendes zur Analytik:
  [ lernhelfer.de ]

[Grundwissen-Test]   (pdf)
     [Auswertungshilfe zum Test]   (pdf)
     [Lösung zum Grundwissen-Test]   (pdf)
     [Fragen und Bereiche der Chemie (Lösung)]   (pdf)


Schuljahr 2016/17

Vorbereitung Klausur am 11.05.17:
  [ Lösungen zu den Buchaufgaben ] (pdf)
  [ Aufgabenblatt Stöchiometrie + Lösung ](pdf), dazu
Kontextaufgaben: (alles pdf)
  [ Backpulver ]
  [ Aspirin ]
  [ Blausäure ]
  [ Das komplette Aufgabenpaket (Oldenburg) mit Lösungen ]
  [ Infos zur Aspirin-Aufgabe ] (docx)
  [ Selbsteinschätzungstest zum Chemischen Gleichgewicht ]
Achtung: Nur die erste Seite ist von Belang - außer Le Chatelier
  [ Mesomerie des Carboxylat-Anions (Klett) ]
  [ Induktiver Effekt ] bzw.
  [ ChemPage ] bzw.
  [ Abitur-Wissen.org ]


Hausaufgabe vom 24.03.17:
Aufgabe 331.2: Berechnen Sie das Volumen der bei der Explosion von 1 kg Nitroglycerin frei gesetzten Gase. (Vm(5000K) = 400 l/mol; da bei der stark exothermen Reaktion die Gase bei einer sehr hohen Temperatur (5000 K) freigesetzt werden, muss natürlich das zugehörige Molvolumen berücksichtigt werden.)
[ Lösung ] dazu (jpg-Grafik-Datei)
[ Lösungen zu den "Übungsaufgaben rund um Stoffmengen" + Teilchenzahlen ] (pdf)


Hausaufgabe vom 17.03.17:
Arbeitsblatt [ "Quantitative Beschreibung von Stoffportionen" ] (pdf)
[ Lösungen ] dazu
Weitere Aufgabe:
Welches Volumen an CO2 entsteht bei vollständiger Verbrennung von 1 l Octan (ρ = 0,70 g/cm³)?


Hausaufgabe vom 24.02.17:
Lektüre S. 11 + Arbeitsblatt [ "Chemisches Rechnen - Allgemeine Grundlagen und Umgang mit Stoffportionen" ] (pdf) Aufgaben 2 - 4, 6 und 8a)
Lösungen:
2.: 50 cm; 3.: V = 4500 cm³, Dichte ρ = 2 g/cm³; 4.: m(Lauge) = 200 g --> KOH-Anteil = 50 g; 8a): 0,9 kg


Hausaufgabe vom 12.01.17:
Lektüre S. 318 bis zur 2. Spalte Mitte + Aufgabe 318.2
Bearbeitung der Aufgabe 4 des Aufgabenblatts [ "Carbonsäuren" ] (docx)


Klausurvorbereitung für Kursneulinge und alle anderen: (20.11.16)
     [ HÜ vom 29.09. ] (pdf)
     [ Stationenarbeit zur Wiederholung der Alkane ] (pdf)
Alle anderen ausgeteilten Arbeitsblätter finden sich auf dieser Seite ...
Eine komplette Klausur samt Lösung findet sich schon [ hier ]
Zum Auffrischen/Vorbereiten eignen sich ferner alle aufgegebenen Aufgaben aus dem Buch und aus dem Buch die Seiten:

Weitere Aufgaben:
1. Viele Insektizide ("Pflanzenschutzmittel", Insektenvernichtungsmittel) sind chlorierte Ringkohlenwasserstoffe. Eine dieser Verbindungen ist das 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan, das in Deutschland unter dem Namen Lindan® verkauft wird. Es ist ein Abkömmling des Cyclohexans.
   a) Stellen Sie die Strukturformel von 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan auf!
   b) Geben Sie ein Reaktionsschema für seine Herstellung aus Cyclohexan an!
   c) Benennen Sie den Mechanismus und die Reaktionsbedingungen, unter denen diese Reaktion abläuft!   (10)
2. Zeichnen Sie die Strukturformel von tertiärem Pentanol. Wie lautet sein systematischer Name?
3. a) Welche der folgenden Alkanole reagieren mit heißem Kupfer(II)oxid:

     1) 2,3-Dimethylbutanol     2) 2,4-Dimethyl-2-butanol
     3) 3-Methyl-2-butanol     4) 2-Ethylbutanol?
b) Geben Sie für die betreffenden Alkohole die Reaktionsgleichungen an und benennen Sie die Reaktionsprodukte.     (12)

Alle isomeren Pentanole (Aufgabe vom 03.11.16):
     [ Lösung ] (jpg)

Hausaufgabe vom 22.09.16:
Buch Seite 282f. plus
     [ Arbeitsblatt "Radikalische Substitution" ] (pdf), darauf die Aufgaben 1 + 3;
     Arbeitsblatt "Bindungsarten u. Stoffeigenschaften" (ausgeteilt)

Hausaufgabe vom 15.09.16:
Buch Seite 14 plus
[ Arbeitsblatt zu zwischenmolekularen Kräften ] (pdf)
     Es empfiehlt sich dazu wärmstens die Lektüre der Seiten 62 - 65 im neuen Buch ...

[Grundwissen-Test]   (pdf)
     [Auswertungshilfe zum Test]   (pdf)
     [Lösung zum Grundwissen-Test]   (pdf)
     [Fragen und Bereiche der Chemie (Lösung)]   (pdf)


Schuljahr 2015/16

Hausaufgabe vom 20.06.16:
[ Lösung ] (docx)

Hausaufgabe vom 16.06.16:

1. Berechnen Sie die Löslichkeit von Ca(OH)2 ausgehend von KL;
2. Nehmen Sie an, eine Lösung enthält 0,1 mol Cl-- und 0,01 mol CrO42--Ionen (Chromat). Was wird geschehen, wenn AgNO3-Lösung in kleinen Portionen dazugegeben wird? Geben Sie an, bei welcher Silberionenkonzentration das Chlorid bzw. das Chromat ausfallen wird oder: Was fällt zuerst aus? (Löslichkeitsprodukte s. Buch)
3. Die Löslichkeit von MgF2 in Wasser beträgt 0,075 g/l. Berechnen Sie das Löslichkeitsprodukt! ((Wikipedia gibt die Löslichkeit mit 0,13 g/l an, Sie können auch das hieraus sich ergebende KL berechnen.)


[ Lösung der Klausur vom 02.06.16 ] (docx), 13.06.16, 21:45

Hausaufgabe vom 06.06.16:

1. In einer Lösung betragen die Ethansäure- und die Propanolkonzzentration VOR der Reaktion jeweils 9 mol/l.
Berechnen Sie die Konzentrationen der Säure, des Alkohols, des Esters und des Wassers im Gleichgewicht.
Die Gleichgewichtskonstante soll Kc = 4 sein. (schon diktiert)
2. In 1 l acetonischer Lösung liegen 1mol Ethanol, 0,0625mol Ethansäure, 0,5mol Ethansäureethylester und 0,5mol Wasser miteinander im Gleichgewicht vor.
Stellen Sie das MWG auf und berechnen Sie Kc.
3. Ein Kolbenprober enthält bei 1000 hPa und 40 °C Stickstoffdioxid mit einem Volumenanteil Φ(NO2) = 60 % im Gleichgewicht mit Distickstofftetraoxid, Φ(N2O4) = 40 %.
Berechnen Sie die Gleichgewichtskonstante Kp.
Der Kolbenprober wird nun unter Beibehaltung der Temperatur rasch auf die Hälfte des Volumens zusammengepresst. Berechnen Sie die Zusammensetzung des Gemisches (Volumenanteile)nach erneuter Einstellung des Gleichgewichts.

[ Nachschrift zu Haber-Bosch ... ]
[ BASF - Firmengeschichte 1865-1944 ]


Klausurvorbereitung: (zuletzt aktualisiert am 29.05., 11:30 Uhr)
Grundlage sind die Buchkapitel zur Reaktionsgeschwindigkeit (ohne Reaktionsordnung) und zum Chem. Gleichgewicht bis einschließlich S. 107 sowie 114-117;
Sinnvoll ist es, auf der "Training"-Seite zum Gleichgewicht (120) die Aufgaben A1 - A4 zu bearbeiten;
Schauen Sie auch im "Quellenmenü" (oben) unter "Chemisches Gleichgewicht" nach, der erste Teil ist für uns brauchbar;
Lösungen zu den Hausaufgaben:
[ Seite 101/107 ]
[ "Training" (120) ]
[ AB zu Haber-Bosch ]

[ Gute Beschreibung der NH3-Synthese ]      (im Zusammenhang und Überblick ...)

Links zu Videoclips (die besseren sind leider wegen "Urheberrechtsverstößen" schon weg:
[ Schema - BASF-Video ] (02:59)
[ 100 Jahre Ammoniaksynthese - BASF-Werbevideo ] (04:19)
[ "TheSimpleChemics" ] (05:04)


Hausaufgabe vom 21.04.16 (+ Klausurlösung etc.):

1. [ Excel-Blatt zur Reaktionsgeschwindigkeit ] (xlsx);
2. Berechnen Sie das maximale Volumen (bei vollständiger Reaktion) beim Umsatz von 25 ml 0,1m HCl mit CaCO3;
(Wiederholungs-)Klausurlösung Teil I [ Formelermittlung ] (siehe unten unter "Formelermittlung organischer Substanzen")
     Teil II [ Pentanole auf Wikipedia ]
     Teil III [Brenztraubensäure ] (kommt noch)

[ Lösungen zur Hausaufgabe ] (Excel-Blatt mit Formeln u. Diagramm)

Klausurvorbereitung, die zweite ... (11.04.16)

[ Nomenklaturübung ]   (docx) - jetzt mit Lösung (seit 13.04., 6:45h)
[ noch mehr Nomenklatur ]   (doc), steht schon länger auf der Seite ...
[ PowerPoint zur Formelermittlung ]   (mit Massenspektrometrie, ppt)
[ Nomenklatur organ. Verbindungen ]   (ppt, umfangreich, wir sind noch nicht soweit, dass alles gekonnt werden soll ...)
Melden, falls Fragen sind !!

Hausaufgabe vom 10.03.16 - Lösung:     (zuletzt aktualisiert: 15.03.16) s.u.: "Klausurvorbereitung"

320.2 Naheliegende (aber zu kurz gegriffene) Antwort: Die Carboxylgruppe kann H-Brücken zu H2O-Molekülen aufbauen, der Alkylrest (Methylgruppe) kann VdW-Bindungen mit Heptanmolekülen eingehen.
Besser: Die Ethansäure-Moleküle können H-Brückenbindungen zu den polaren Wasser-Molekülen aufbauen und sich so in Wasser lösen. In Heptan löst sich Ethansäure dadurch, dass sich Wasserstoffbrücken zwischen zwei Carboxylgruppen ausbilden und somit Doppelmoleküle entstehen, die insgesamt unpolar sind und über die Alkylreste VdW-Bindungen zu den unpolaren Heptanmolekülen ausbilden. (Schroedel-Lösungsbuch)

321.1 Der IUPAC-Name der Alkandisäuren leitet sich vom entsprechenden Alkan ab und erhält die Endung -disäure:

 IUPAC-Name  Trivialname  Formel
 Ethandisäure  Oxalsäure  HOOC-COOH
 Propandisäure  Malonsäure  HOOC-CH2-COOH
 Butandisäure  Bernsteinsäure  HOOC-(CH2)2-COOH
 Pentandisäure  Glutarsäure  HOOC-(CH2)3-COOH
 Hexandisäure  Adipinsäure  HOOC-(CH2)4-COOH

Eselsbrücke zum Merken der Trivialnamen: "Oh My Baby Go Away" (die waren aber in der Aufgabe nicht gefragt ...)

321.3 Ethandisäure > Methansäure > Ethansäure
Ethansäure ist eine schwächere Säure als die Methansäure, weil durch den +-I-Effekt der Methylgruppe die Elektronendichte am Carboxy-C-Atom erhöht wird (und damit die Polarisierung der O-H-Bindung der Carboxylgruppe geschwächt). Die Tendenz zur Protonenabgabe sinkt dadurch. Ethandisäure ist die stärkste der drei Säuren. Hier bewirkt die zweite Carboxylgruppe in unmittelbarer Nähe einen -I-Effekt.
(Die Ethandisäure kann zwei Protonen abgeben - spricht eigentlich auch für eine höhere Säurestärke. Jedoch nimmt die Säurestärke bei der zweiten Protolyse stark ab, da durch die Carboxylat-Gruppe - COO- - nun die Elektronendichte erhöht ist.)


Zur Klausurvorbereitung:
[ Lösungen zu den Übungsaufgaben ] (docx)
[ Mesomerie am Carboxylat-Anion ] (pdf)
(Leichte) Übungen:
[ 2 Tests zu Carbonsäuren ] (zip, docx)
[ Lösungen dazu ] (txt)

Strukturaufklärung (anspruchsvoller): S. 336 A2 - ohne Aufgabenteil d);
Hinweise:
Zur Formelbestimmung: Die Zahlen sind "realistisch", d.h. fehlerbehaftet, daher muss die berechnete Molmasse sinnvoll zur Summenformel korrigiert werden;
- [ Die Verbindung reagiert mit Natrium ]
- Die Verbindung entfärbt angesäuerte Kaliumpermanganat-Lösung --> S. 317 rechts oben, bei Entfärbung wird aus Permanganat (MnO4-, violett) farbloses Mn2+ , vgl. S. 177
- Das Oxidationsprodukt d. Verbindung reagiert mit Ag+ positiv --> selbstredend, d.h. behandelt
- NMR-Spektrum --> S. 268, hier interessiert aber nur die gewonnene Information
[ Lösung dazu ] (pdf)


(Freiwillige) Aufgabe vom 18.01.16:
[ Formelbestimmung eines Halogenalkans ] (pdf)
Bemerkung: Sparen Sie sich die Beschreibung der Funktion der Apparatur zur Molmassenbestimmung ...

Hausaufgabe vom 14.12.15:
1. Folgende Aufgabe zur Formelermittlung einer organischen Substanz nach Liebig:
Eine unbekannte klare Flüssigkeit, brennbar, wasserlöslich, mit stechendem Geruch und einer Siedetemperatur von 118 °C, soll analysiert werden.
a) Wie stellen Sie fest, dass es sich um eine organische Substanz handelt?
b) Skizzieren Sie kurz die Vorgehensweise beim qualitativen Nachweis der Elemente H und O.
Die vorgenannten Tests haben ergeben, dass die Flüssigkeit außer Kohlenstoff nur die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff enthält. Es wird eine quantitative Elementaranalyse nach Liebig durchgeführt.
c) Nach Einwaage von 240 mg der Substanz erhält man 351 mg CO2 und 145 mg H2O. Bestimmen Sie die Verhältnisformel.
d) Die molare Masse des Stoffes wurde zu 60 g/mol bestimmt. Geben Sie die Summenformel der Substanz und mögliche Strukturformeln für sie an.

2. Vorbereitende Lektüre der Buchseite 258 ("Allgemeine Gasgleichung")
Für den Donnerstag: Taschenrechner mitbringen!


Hausaufgabe vom 10.12.15:
1. Wie kann man Sauerstoff als Bestandteil von Ethanol nachweisen?
2. Gehen Sie die von J. v. LIEBIG entwickelte Methode zur Bestimmung der Verhältnisformel einer organischen Substanz im Buch auf S. 257 durch;
Machen Sie sich dabei folgendes klar:

Angebote zum Nachschauen: (Suchbegriff: liebigsche elementaranalyse)
[ Prof. Blume ]
[ Wikipedia ]
[ Moderne Variante, verbessert ]
[ An Beispielen durchgerechnet ]

Hausaufgabe vom 07.12.15:
1. Wie lautet die summarische* Reaktionsgleichung für den Vorgang der alkoholischen Gärung?
* summarisch heißt hier: Ausgangstoff und Reaktionsprodukte, da biochemische Vorgänge in der Regel über viele Zwischenstufen ablaufen ...

2. Recherchieren Sie Möglichkeiten der (experimentellen !) Formelermittlung von Ethanol, d.h.:
Qualitativ - Nachweis der vorkommenden Elemente; quantitativ - Verhältnisformel, Summenformel (Molmasse), Strukturformel (das ist einiges!)


Übungsaufgaben zu Reaktionsgleichungen und zur Stöchiometrie:     22.11.15
1. Stellen Sie die Reaktionsgleichungen für die folgenden Reaktionen auf (nur ausgleichen!):
a) Fe2O3 + Al --> Fe + Al2O3 ("Thermitreaktion")
b) Na2SO3 + HCl --> NaCl + SO2 + H2O
c) Mg3N2 + H2O --> Mg(OH)2 + NH3
d) Pb + PbO2 + H2SO4 --> PbSO4 + H2O (die Reaktion in einer Autobatterie/Bleiakkumulator)

2. Natriumsulfid reagiert mit Schwefelsäure (H2SO4) unter Bildung von Natriumsulfat und Schwefelwasserstoff. Berechnen Sie unter der Annahme, dass Schwefelsäure im Überschuss mit 10,0 g Natriumsulfid reagiert,
a) die Stoffmenge n (Anzahl Mole) des verbrauchten Natriumsulfids;
b) die Stoffmenge n des freigesetzten Schwefelwasserstoffs (ein Gas!);
c) die Masse des freigesetzten Schwefelwasserstoffs in g;
d) das Volumen des freigesetzten Schwefelwasserstoffs bei 20 °C.

3. Calciumphosphid (Ca3P2) reagiert mit Wasser unter Bildung von hochgiftigem Phosphingas (PH3) und Calciumhydroxid.
a) Stellen Sie die Reaktionsgleichung auf;
b) Wieviele Liter PH3-Gas werden von 1,75 g Calciumphosphid bei 20 °C gebildet?

4. Eine Menge von 50 ml Diethylether C2H5-O-C2H5, der eine Dichte von 0,714 g/ml besitzt, wird in genug Ethanol aufgelöst, um 100 ml der Lösung zu ergeben. Berechnen Sie die Molarität des Ethers in der Lösung.

5. Es wurde eine Schwefelsäurelösung aus 95,94 g H2O und 10,66 g H2SO4 hergestellt. Das Volumen der sich ergebenden Lösung betrug 100,00 ml. Berechnen Sie Molarität und Dichte dieser Lösung.

6. Ein alltäglicher Fall im Labor: Man benötigt eine verdünnte Säure, hat aber nur die konzentrierte zur Hand. Die Dichte einer 65%igen Salpetersäure (HNO3) beträgt 1,40 g/ml. Wieviele Milliliter dieser Salpetersäure werden benötigt, um 500 ml einer 0,5 molaren Lösung herzustellen?

[ DECHEMAX-Schülerwettbewerb ]; Hausaufgaben vom 16.11.15:
1. Beim Erhitzen von Calciumhydroxid entweicht Wasserdampf und Calciumoxid bleibt zurück.
Welche Masse hat das aus 6 g Calciumhydroxid entstehende Calciumoxid?
2. Bei der Verbrennung von Titan bildet sich aus 1 g des Metalls 1,67 g des Oxids. Welche der folgenden Formeln beschreibt die Zusammensetzung?:
     a) TiO; b) Ti2O3; c) TiO2
3. Wasserstoffperoxid (H2O2) zerfällt in Gegenwart eines Katalysators in Wasser und Sauerstoff.
a) Ermitteln sie das Volumen an Sauerstoff, das man aus 100 ml einer 10%igen Lösung von Wasserstoffperoxid bei 20 °C und normalem Druck erhält. (Hinweis: "10%ig" meint 10 Gewichtsprozente; da H2O2 doppelt so viel Sauerstoff gegenüber normalem Wasser enthält, kann man die Dichte nicht vernachlässigen. Bei 30%igem H2O2 beträgt sie 1,11 g/cm3.)
b) Berechnen Sie die Menge an Wasser, die dabei entsteht.

Hausaufgabe vom 12.11.15:
1) Arbeitsblatt "Quantitative Beschreibung von Stoffportionen"
2) Berechnen Sie den Massenanteil von Ca in reinem Calciumcarbonat in %!
3) 0,100 g eines Kalks werden gelöst und anschließend mit EDTA-Lösung (c = 0,1 mol/l) auf Ca titriert. Dabei werden bis zum Farbumschlag ziemlich genau 8 ml Maßlösung verbraucht. Berechnen Sie die Masse des Calciums in der Probe!

Vollständige [ Lösung zur 1. Klausur ], (pdf), 07.11.15

Die Lösungen für das Übungsblatt "Gehaltsangaben ..." gibt es [ hier ]    (pdf), 07.10.15

[ Übungsaufgaben zu Reaktionsgleichungen, Analysen, Stöchiometrie ]   (pdf), 01.10.15
[ Das alte Analysen-AB mit Infos zu den Klausuraufgaben ]   (doc)
[ Lösungen dazu ]    (pdf)
[ Mit Stoffmengen rechnen (AB) ]   (pdf)

[Lewis-Formel und EPA-Modell 2 - Lösungen]   (pdf), 30.09.15

Zweimal Übungen zu Reaktionsgleichungen:    24.09.15
[Mit Lösungen weiter unten auf der Seite]
[Mit Online-Check]
Hinweis zum Arbeitsblatt "Lewis-Formel und EPA-Modell 1": "EPA" steht für ElektronenPaarAbstoßungsmodell (= Kugelwolkenmodell); dieses Modell liefert eine einfache Erklärung für die räumliche Ausrichtung der Elektronenpaarbindungen, die man in den verschiedenen Molekülen vorfindet.

[Übungen zu LEWIS-Formeln]   (pdf) 21.09.15
[Lösungen dazu]   (pdf)

[Übungsaufgaben Alkaneigenschaften] (pdf)

 

 

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Ethanol - Struktur

Carbonatnachweis im Gärröhrchen (Quelle: chemgapedia)

 
 
 
Ethanol - Struktur

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Ethanol - Polarität

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Ethanol - Kalottenmodell